Während die Frauenstimmen und die Tenöre damit beschäftigt sind, die Welt mit ihren ausgefeilten Melodien zu verzücken, bildet der Bass das gemachte Bett, die solide Basis, das Fundament auf das dieser Chor aufbaut. Am dem Sopran gegenüberliegenden Ende des stimmlichen Spektrums bietet der Bass den anderen Stimmen die Möglichkeit, sich zurückzulehnen und sich treiben und tragen zu lassen von den gekonnt und souverän ausgeführten Rhythmen und Basslinien.

Was im Bass zählt, das ist die Musik, das Gefühl, der Rhythmus. Wir lassen uns nicht von profanen Texten ablenken (böse Zungen behaupten, das läge daran dass wir sie uns nicht merken könnten), sondern bereichern den Klang des Chores mit lieblichen "dum"s, "du"s, "da"s und anderen Einsilbigkeiten. Wir sind eben keine Männer des Wortes.

Aber wir tragen Verantwortung. Mit unserer Performance steht und fällt das rhythmische Gefüge von Solala! Egal ob der Tenor mit "Extravaganz, Glanz und Charme" mal wieder "einen Tick zu spät" kommt, der Alt voller locker-blumigem Charakter seinen "individuellen Rhythmus" verfolgt oder der Sopran sich gerade in schwindelerregenden Höhen verliert - am Ende ist es der Bass, der alle wieder vereint und zu einem fulminanten Ende bringt.

Unaufgeregt, unbeirrbar, unaufdringlich, manchmal Außenseiter und manchmal mitten drin - die Bässe von Solala! sind die wahren Helden des Chors.

Unsere Bassisten:

Nils, Marco, Jörn, Birger

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