Maria Sokoll

Was wären die wilden Jungs ohne Peter Pan, die Sieben Zwerge ohne Schneewittchen, die Schlümpfe ohne Papa Schlumpf?

Kopflos, ohne Inspiration, langweilig….

Genau so wäre Solala! ohne unsere „Chefin“: Maria gibt die Linie vor, arbeitet an Intonation und Ausdruck, unermüdlich darauf bedacht, das Beste aus ihrem Chor herauszuholen.

Sie hat es nicht immer leicht mit uns, viel zu groß ist die Versuchung sich während der Probe über die vergangene Woche auszutauschen oder ausführlich die Stelle im Lied auszuwerten, an der gerade unterbrochen wurde. Doch egal ob sich der Alt in stimmgruppeninternen Diskussionen verliert, der Bass in seiner Rhythmus-Pedanterie „ihr schleppt“ nörgelt oder der Tenor generell nicht zuhört,  Maria bewahrt die Contenance und Elegance, die ihr als gelernter Sopranistin eigen sind. (An dieser Stelle wird erst richtig auffällig, wie gut Maria ihre eigene Stimmgruppe im Griff hat, der Sopran stört selten in der Probe… na ja, muss wohl so ein Sopran-Ding sein…)

Gut, sie behält nicht jeden Termin im Kopf, auch nicht jeden zweiten, nicht mal jeden dritten, aber für das Profane hat sie uns. Und für das Künstlerische haben wir sie! Zum Glück!

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